Prp, L- PRGF, MKG-CHIRURG BERLIN

 

Das PRP-Verfahren (Platelet Rich Plasma)

 

In unserer Praxis für Mund-, Kiefer- und ästhetische Gesichtschirurgie und Implantologie setzen wir PRP- zur Geweberegeneration mit Wachstumsfaktoren bei verschiedenen Indikationen ein.

 

Was ist PRP und wie wirkt es?

Nach jeder physischen Verletzung oder Operation setzt unser Körper diese Proteinverbindungen frei, die den Heilungsprozess einleiten. Bei diesem Verfahren werden aus dem Eigenblut des Patienten bestimmte Wachstum stimulierende Proteine gewonnen, mit deren Hilfe eine beschleunigte Wundheilung erzielt wird. Das Wirkprinzip von PRP beruht auf einer Anreicherung von Thrombozyten, die nach ihrer Aktivierung im Rahmen der Thrombozytenaggregation u.a. die Wachstumsfaktoren PDGF, TGF ß1/ß2, EGF und IGF-I aus ihren Granula freisetzen.

 

Dem Patienten wird vor einer Operation eine geringe Menge an venösem Blut entnommen. Dieses wird dann zentrifugiert, um anschließend werden dem gewonnen Blutplasma die wachstumsbeschleunigenden Proteine entnommen. Während des operativen Eingriffs werden diese Wachstumsfaktoren auf die zu regenerierenden Wundflächen in Form von Membranen, Pfropfen oder Flüssigkeit aufgetragen.

 

Das PRP- Verfahren in der Implantat-Chirurgie:

 

Wachstumsfaktoren zur Beschleunigung der Wundheilung kommen in der Chirurgie seit über 15 Jahren zum Einsatz und wurden zwischenzeitlich durch zahlreiche Veröffentlichungen und durch internationale klinische Studien wissenschaftlich bestätigt und anerkannt.

 

Die fortschreitende Entwicklung der Implantat-Chirurgie eröffnet dem PRP immer mehr Bedeutung. Wunden rund um die Implantate heilen wesentlich schneller und der Knochenaufbau entwickelt sich unkomplizierter. Das alles trägt einerseits zu einer Erhöhung der Erfolgsquote der Implantattherapie bei, andererseits verringert sich die Einheilzeit.

 

Weitere Therapieanwendungen in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie:

 

Das PRGF wird zudem angewandt bei der Wundversorgung nach Entfernung von NICOs, operativen Zahnentfernungen (z. B. Weisheitszähne), Zystektomien und komplexen Wurzelspitzenresektionen.

 

Die Vorteile der PRGF-Technologie in der MKG-Chirurgie liegen auf der Hand. Als da wären eine deutlich schnellere Wundheilung und Geweberegeneration bei geringeren postoperativen Schmerzen und Schwellungen. PRGF ist einsetzbar bei Sinuslift-Operationen und Knochentransplantationen mit einem verringerten Risiko postoperativer Entzündungen und Wundinfektionen durch eine größere Erfolgsquote bei Implantatversorgungen und kürzeren Einheilphasen von Implantaten, Knochen, Schleimhaut und Haut.

 

Wir verwenden PRP weiterhin in der Gesichtshaut, Hals, Dekolletee und Kopfhaut. In Kooperation mit chirurgischen Orthopäden und Traumatologen bringen wir PRP auch in Knie, Schultern und Hüften ein.

 

In die Gesichtshaut eingebracht dient es intradermal zur Faltenunterspritzung. Neben anderen Verfahren hilft PRP-Lifting auch beim autologen Volumenaufbau. Weitere Indikationen sind ein faltiger Hals, hier unterstützt es die Hautstraffung und Faltenglättung.

Das Dekolletee dankt ein PRP- Plasmaliftung mit Verbesserung der Hautstruktur und Verminderung von Falten.

 

 

KONTAKT

Dr. Thomas Franke MKG Chirurg Berlin, Knochenaufbau

Dr. med. Thomas Franke
MD, DMD

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Ästhetische Gesichtschirurgie Implantologie

 

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